Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Harn- und Stuhlinkontinez. Beiden gemeinsam ist der teilweise oder vollständige Kontrollverlust über den Schließmuskel. Den Zeitpunkt des Urin- bzw. Stuhlabgangs kann man nicht mehr selbständig bestimmen.

In der Bundesrepublick gibt es über 4 Millionen Menschen, die an Blasenschwäche leiden.
Frauen, alte Menschen, Patienten mit Lähmungen und Nervenerkrankungen sind besonders häufig betroffen.

Inkontinenz beginnt oft mit dem unfreiwilligen Abgang kleinerer Mengen Urin beim Husten und Niesen. Später erhöhen sich die Urinmengen.
Andere Betroffene können den Urin vor allem Nachts nicht lange halten und schaffen den Weg zur Toilette nicht mehr.

Heute gibt es passend zu jeder Situation Inkontinenz-Vorlagen.
Die Produkte namhafter Hersteller zeigen dabei drei Haupteffekte:

  • Hohes Aufnahmevermögen für Flüssigkeiten.
  • Kein Rückfeuchten
  • Geruchsbindende Wirkung

Wir führen ein umfassendes Programm an Produkten für die unterschiedlichsten Bedürfnisse.
Haben Sie etwas Mut! Sie können sicher sein, dass Sie freundlich und diskret beraten werden.

 
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